Bayerischer Wald

 

E-Rechnungs-Gipfel 2015

Foto: Vereon AG

E-Rechnungs-Gipfel 2015

Erschienen am 29.06.2015 um 11:29 Uhr

Leitveranstaltung für die Wirtschaft und Öffentliche Verwaltung

Schon mit der ersten Durchführung des E-Rechnungs-Gipfels 2015 gelang es dem Bundesministerium des Innern (BMI), dem Verband elektronische Rechnung (VeR) und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer gemeinsam mit dem Veranstalter Vereon, rund 180 Teilnehmende zum Thema E-Invoicing zu mobilisieren. Das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm konnte überzeugen, und auch die parallele stattfindende Fachausstellung mit führenden Lösungsanbietern verzeichnete großen Zuspruch.

Einen besonderen Akzent im Schloss Biebrich in Wiesbaden setzte Dr. Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, mit seinem Keynote-Vortrag „Die Elektronische Rechnung als Dreh- und Angelpunkt der Digitalen Verwaltung“. Mit den Worten „Die E-Rechnung ist ein weiterer Meilenstein des E-Governments in Deutschland und Europa“ verdeutlichte er die zentrale Rolle der E-Rechnung und die Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU in nationales Gesetz.

Holger Seidenschwarz, ibi Research, lieferte in seinem Vortrag aktuelle „Daten und Fakten zum Einsatz der E-Rechnung in Deutschland“. Einen profunden Überblick zur „digitalen Transformation von Arbeitsprozessen“ lieferte in einer weiteren Keynote Prof. Dr.-Ing. Peter Dürr von der Hochschule München. Wie sich die E-Rechnung in die IT-Landschaft integrieren lässt, legte Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT, anschaulich dar.

Die zentralen „Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge der GoBD“ erläuterten der VeR-Vorsitzende Stefan Groß sowie Bernhard Lindgens vom Bundesamt für Steuern dem Publikum auf begeisternde Weise.

In Vertiefungs-Workshops erhielten die Teilnehmenden die Gelegenheit, spezifische Aspekte der E-Rechnung im Bereich der Öffentlichen Verwaltung genauer unter die Lupe zu nehmen.

Einen weiteren Höhepunkt markierte die spannende Podiumsdiskussion unter dem Motto „Umsetzung der europäischen Gesetzgebung in Deutschland: Folgen und Grenzen für die E-Rechnung“. Dr. Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Kay Ruge, Beigeordneter, Deutscher Landkreistag, Rolf Sahre, Vorsitzender des Vorstandes, MACH AG und Dr. Sven-Joachim Otto, Partner und Rechtsanwalt, PricewaterhouseCoopers Legal AG diskutierten die aktuellen Herausforderungen.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass die E-Rechnung in Deutschland auf einem sehr guten Weg ist. Bis sie sich im Alltag etabliert und die noch vorherrschende Papier-Rechnung abgelöst hat, werden noch wichtige Aufgaben wie zum Beispiel die Schaffung einheitlicher Datenstandards zu lösen sein. Die klar ersichtlichen Vorteile der E-Rechnung – wie Effizienzsteigerungen in allen Prozessen und die damit verbundenen Kostensenkungspotentiale – lassen die noch zu bewältigende Aufgaben nur als kleine Hürde erscheinen.

Ein regelmäßiger Austausch und damit die Verbreitung von Fachwissen rund um die Anwendung der E-Rechnung in allen Bereichen der Öffentlichen Verwaltung und der Wirtschaft ist ein entscheidender Schritt, um das Ziel in naher Zukunft zu erreichen. Der E-Rechnungs-Gipfel 2016 wird auch hier wieder eine zentrale Rolle einnehmen.



Weitere Informationen zum E-Rechungs-Gipfel
www.e-rechnungsgipfel.de

 

Dieser Artikel wurde bereitgestellt von

Natalie Hemengül
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen



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