AFA AG: Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung korrekt beantworten
Erschienen am 07.12.2015 um 22:30 Uhr
AFA AG: Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung korrekt beantworten
Foto: AFA AG
Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abschließen möchte, sollte alle Gesundheitsfragen des Versicherers unbedingt wahrheitsgemäß beantworten und auch vermeintliche Kleinigkeiten nicht verschweigen, rät die AFA AG. Der unabhängige Finanzdienstleister mit Sitz in Berlin und Cottbus empfiehlt insbesondere darauf zu achten, richtige und vollständige Angaben zu erfragten Vorerkrankungen zu machen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Versicherer nicht leistet, selbst wenn die Erkrankung, die zur Berufsunfähigkeit führt, in keinem Zusammenhang zur Vorerkrankung steht. „Ähnlich wie bei der Altersvorsorge gilt auch bei der BU der Grundsatz: Je eher, desto besser. Um einen günstigen Tarif zu bekommen, sollte eine BU möglichst früh abgeschlossen werden, denn erfahrungsgemäß haben junge Menschen weniger Vorerkrankungen“, meint Martin Ruske, Vorstand der AFA AG. „Leider wird das Risiko der Berufsunfähigkeit immer noch von vielen unterschätzt. Dabei scheidet heute schon mindestens jeder Fünfte aus dem Berufsleben aus“, ergänzt der AFA-Vorstand. Die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen gefolgt von Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats. Die AFA AG rät allen Erwerbstätigen neben einer BU auch eine private Altersvorsorge abzuschließen. Denn die System-Unternehmer der AFA AG stellen bei ihren kostenfreien Beratungen immer häufiger fest, dass Menschen falsch abgesichert sind und teilweise auch zuviel für ihre Versicherungen bezahlen. Auf der anderen Seite aber entstehen Versorgungslücken wie beispielsweise bei der Altersvorsorge. Über die AFA AG: Die Allgemeine Finanz- und Assekuranzvermittlung (AFA AG) ist ein unabhängiger Finanzvertrieb mit Sitz in Berlin und Cottbus. Die Versicherungsfachleute und System-Unternehmer der AFA AG haben einen IHK-Abschluss und sind nach den anerkannten EU-Richtlinien ausgebildet. Zudem sind sie in das EU-Vermittlerregister eingetragen und arbeiten gemäß der EU-Richtlinie für Finanzdienstleister. Neue Bürostandorte sind in ganz Deutschland geplant.