Bayerischer Wald

 

Arbeitszeugnis prüfen: Meint es Ihr ehemaliger Chef wirklich gut mit Ihnen?

Erschienen am 09.03.2016 um 07:58 Uhr

Arbeitszeugnis prüfen: Meint es Ihr ehemaliger Chef wirklich gut mit Ihnen?

Vielleicht haben sie gekündigt oder sind gekündigt worden? In diesem Fall steht Ihnen auch ein Arbeitszeugnis zu. Dieses ist aber nicht so einfach zu beurteilen, wie Sie das vielleicht meinen. Bestimmte Begriffe können im Fachjargon und unter Unternehmern eine völlig andere Bedeutung haben, als Sie das vielleicht annehmen. Daher ist es immer sinnvoll ein Arbeitszeugnis prüfen zu lassen.
So sollte ein gutes Arbeitszeugnis aussehen
Ein gutes Arbeitszeugnis wird natürlich verständlich geschrieben. Sie und auch Ihr neuer Arbeitgeber sollten in der Lage sein, das Arbeitszeugnis auch zu verstehen. Ein schlechtes Arbeitszeugnis kann bedeuten, dass Ihre Arbeit in dem ehemaligen Unternehmen nicht ausreichend war und zu wünschen übrig gelassen hat. Daher kann ein Arbeitszeugnis prüfen immer der richtige Weg für Sie sein. Denn dadurch werden Sie schon bald verstehen, was es mit den gesamten Noten oder auch Texten auf dem Zeugnis auf sich hat. Ihr Arbeitgeber hat natürlich die Verpflichtung Ihnen ein gutes Zeugnis aus zu stellen und dieses können Sie gegebenenfalls auch anwaltlich fordern. In diesem Fall wird es für Sie natürlich noch schneller gehen, an ein gutes Zeugnis zu gelangen, dass anschließend auch zufriedenstellend ist.
Beim Vorstellungsgespräch
Sie sollten sich immer im Klaren darüber sein, dass das Arbeitszeugnis prüfen eine gute Lösung für Sie ist. Vielleicht hatten Sie schon ein Vorstellungsgespräch und sind dabei immer komisch angeschaut worden. Der neue Arbeitgeber wird Ihnen zunächst nicht aufzeigen, was falsch ist an dem Arbeitszeugnis. Dies wäre zwar der korrekte Weg aber leider kommt das nur sehr selten vor. Daher ist es auch überaus wichtig, dass Sie das Arbeitszeugnis prüfen lassen und schnell sehen, was Ihr Arbeitgeber über Sie zu sagen hat. Nur dadurch können Sie auch Wert auf ein gutes Arbeitszeugnis legen. Begriffe, die doppelt gedeutet werden können, also gut und schlecht, gehören nicht in ein Arbeitszeugnis. Leider kommt das immer wieder vor und der Arbeitnehmer kann nichts damit anfangen.
Eine Prüfung ist immer sinnvoll
Sollten Sie nun ein Zeugnis haben und sich nicht sicher sein, dann können Sie schon vor dem ersten Vorstellungsgespräch Kontakt aufnehmen. Sie werden umfassend aufgeklärt und sehen schon bald, dass Ihr Arbeitszeugnis nicht gut ist. Sie werden dann auch den Arbeitgeber erneut aufsuchen können oder ihm eine Frist für ein gutes Arbeitszeugnis geben. Wichtig ist auch, dass der Arbeitgeber das Zeugnis unterschreibt.
Was gehört in ein gutes Arbeitszeugnis?
In das Zeugnis gehören verschiedene wichtige Angaben. So sollte vor allem darin befindlich sein, wie Sie sich am Arbeitsplatz verhalten haben. Sind Sie immer Ihren Aufgaben nachgekommen? Weiterhin ist auch wichtig, dass Ihr Umgang mit den Kollegen in dem Arbeitszeugnis stehen sollte. Waren Sie immer nett zu Ihren Kollegen?
Wollen Sie das Arbeitszeugnis prüfen lassen? Dann wenden Sie sich einfach an folgende Internet Seite:"www.zeugnis-portal.de/arbeitszeugnis-pruefen-lassen/".



Für weitere Informationen besuchen Sie <a href="https://www.zeugnis-portal.de/arbeitszeugnis-selber-pruefen-10-punkte-zeugnis-check/">Arbeitszeugnis prüfen</a>

 

Dieser Artikel wurde bereitgestellt von

Aileen Eva
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